Unsere PC's (altes Eisen)

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Natürlich sind die aktuellen Rechner anders ausgestattet und nutzen als Betribssystem Windown 10

Smartphones und Tablets mit Android ergänzen den Haushalt

Windows 98 / XP läuft nur noch auf einem Emulator

Auch für meine alte Software vom Amiga 500 nutze ich einem Emulator


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Hardware:

Schon relativ lange verfügen wir über einige vernetzte PCs (Intranet). Hier wurde auf eine 100 MBit/s Twisted-Pair Verbindung zurück gegriffen. Somit ist ein "sharing" der einzelnen Laufwerke möglich, wobei die Systempartitionen jeweils nur einen Lesezugriff gestatten (Schutz vor Datenverlust). Darüber hinaus können bestimmte Laufwerke untereinander angesprochen und z.B. für Datensicherungen genutzt werden. Dies trifft in besonderem Maße auch auf die Peripherie zu, wie z.B. Drucker. Die Anbindung an die Außenwelt wird über einen DSL-Router erreicht. Der DSL-Router verfügt auch über WLAN, so kann man auch vom Garten aus mit Hilfe des Notebooks das Internet erreichen.

Die Ausstattung im einzelnen:

  • Rechner eins "Sybille-1" (Büro)

    Prozessor: Eine 4 * 3,9 GHz AMD Quad CPU  Board: ASUS F2A85-M mit SATA, USB 3.0 usw.  Arbeitsspeicher: 4096 MB RAM  Grafik: PCIe 1024 MB ATI Radeon HD7790 mit zusätzlichem Lüfter  DVD-Brenner: 1 DVD-RAM-DL-Laufwerk  Festplatten: 2 Festplatten, 1000 GByte und 500 GByte, (insgesamt 8 Partitionen)  Monitor: Mittlerweile ein 22 Zoll TFT - so hat man mehr Platz auf dem Schreibtisch.  Die Datensicherung erfolgt hier lokal, das ist dann schnell erledigt.

  • Rechner zwei "Werner-2" (Büro)

    Prozessor: Core 2 Duo = 2 * 3,16 GHz  Board: Asus P5Q SE2 mit SATA, USB usw.  Arbeitsspeicher: 4096 MB RAM  Grafik: GeForce GTS250 512 MB mit modifiziertem Lüfter (mehr Kühlung und weniger Geräusch)  DVD-Brenner: 2 DVD-RAM-DL-Laufwerke mit Lightscripe  Diskette: 1 Diskettenlaufwerk "drei ein halb Zoll"  SSD: 1 Solid State Disk 120 GB "da geht voll die Geschwindigkeit ab (3 Partitionen)"  Festplatten: 2 Festplatten, 1000 GByte und 500 GByte (insgesamt 9 Partitionen)  Monitor: Mittlerweile ein 22 Zoll TFT  Auch hier erfolgt die Datensicherung lokal.

  • Rechner drei "Werner-3" Notebook (Büro)

    Prozessor: Ein 1000/700 MHz Pentium III (speed step)  Board: PCI, PCMCIA, USB 256 KByte cache, sound on Board  Arbeitsspeicher: 384 MB RAM  Grafik: Eine 8 MB Karte mit TV out  CD-ROM/DVD: 1 Laufwerk, 8-fach DVD speed  Diskette: 1 Diskettenlaufwerk "drei ein halb Zoll"  Festplatte: 1 Festplatte, 40 GByte (insgesamt 8 Partitionen)  Monitor: Ein 14.1" TFT  Zeigegerät: Touchpad - ist mir lieber, als der Stick im Keypad!  Tastatur: Ausreiched Tasten für ein Notebook.  WLAN: Mit einem WLAN-Stick kann man das eigene Netzwerk und das Internet erreichen.  Datensicherung erfolgt über das Netzwerk (LAN).

  • Rechner vier "Werner-4" (TV/Lesezimmer)

    Prozessor: Ein 1000 MHz Pentium III  Board: PCI, AGP, USB 256 KByte cache, sound on Board  Arbeitsspeicher: 512 MB RAM  Grafik: Eine AGP 64 MB Karte mit 3D-Beschleunigung, mittlerweile recht langsam  DVD-Brenner: 1 DVD-RAM-Laufwerk  DVD: 1 DVD-Laufwerk  Diskette: 1 Diskettenlaufwerk "drei ein halb Zoll"  Festplatten: 2 Festplatten, 15 GByte und 38 GByte (insgesamt 7 Partitionen)  Monitor: Läuft über einen 42 Zoll TFT TV Bildschirm  Tastatur, Maus: Sind per Funk mit dem Rechner verbunden. Praktisch, um am großen TV auch ohne Kabel den Computer benutzen zu können. Die Datensicherung läuft hier lokal.

  • Rechner fünf "Werner-5" (Dachboden)

    Prozessor: Ein 1000 MHz Pentium III  Board: PCI und was sonst noch so dazu gehört  Arbeitsspeicher: 512 MB RAM  Grafik: Eine Onboard Graphic, aber für Büro Arbeiten gerade noch ausreichend.  DVD-Brenner: DVD-RAM-Laufwerk  CD-ROM: 1 DVD-Laufwerk  Diskette: 1 Diskettenlaufwerk "drei ein halb Zoll"  Festplatten: 2 Festplatten, 120 GByte und 40 GByte, (insgesamt 5 Partitionen)  Monitor: Ein 19 Zöller - aber immer noch top.  Datensicherung lokal, aber normalerweise nicht notwendig. Dieser Rechner steht im Dachboden und wird nur für Spezial Einsätze (Heizungsüberwachung) gebraucht.

  • Rechner sechs "Werner-6" (Wohnzimmer)

    Prozessor: Ein 1,66 GHz Intel Atom, in einem Samsung N220 Marvel Netbook PC; wichtig ist das PLUS Modell nicht zu nehmen um so zu dem Hochleistungsakku zu kommen.  Arbeitsspeicher: 2048 MB RAM  absolut ausreichend mit Windows XP Pro  Grafik: Im Prozessorchip integriert, dadurch geringer Stromverbrauch  Festplatte: 1 Festplatte, 250 GByte (insgesamt 5 Partitionen)  Monitor: 10.1 Zoll TFT Monitor, klein genug um dabei zu sein, groß genug zum Arbeiten zwischendurch.  Tastatur, Maus: Wie bei einem Netbook üblich. Die Datensicherung läuft hier auf einer externen USB Festplatte. 

  • Rechner sieben "Sybille-7" (Dachboden)

    Prozessor: Ein 3,06 GHz Pentium IV  Board: PCI, AGP und was sonst noch so dazu gehört  Arbeitsspeicher: 2 GB RAM  Grafik: Eine gute AGP-Karte, damit laufen ältere Spiele absolut flüssig.  DVD-Brenner: 2 DVD-RAM-DL-Laufwerke mit Lightscripe  Diskette: 1 Diskettenlaufwerk "drei ein halb Zoll"  Festplatten: 2 Festplatten, 320 GByte und 250 GByte, (insgesamt 7 Partitionen)  Monitor: Ein 19 Zöller - aber immer noch top.  Die Datensicherung erfolgt hier lokal, das ist dann schnell erledigt.


    Alles in allem eine gute Mischung aus neueren und auch älteren PCs,
    aber bei guter Konfiguration können auch die älteren PCs immer noch gut benutzt werden.
    Merke: Wer seinen Rechner softwaremäßig vergurkt,
    muss auf alle Fälle in bessere (schnellere) Hardware investieren.

    Software:

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    Die Software-Ausstattung gliedert sich wie folgt:

  • Rechner eins "Sybille-1" (Büro)

    WINDOWS 10 Pro: Damit lässt es sich sehr gut arbeiten. Zusätzlich die Classic Shell und andere Zusatzprogramme instaliert. Nun gibt es das gleiche look and feel wie z.B. bei Windows 7. Ansonsten sind keine weiteren Betriebssysteme installiert.

  • Rechner zwei "Werner-2" (Büro)

    WINDOWS 10 Pro: Auch hier Windows 10 Pro, welches viel besser läuft als Windows 8.1 Pro. AMIGA: Ich hatte als ersten Computer einen A500. Einige Spiele "laufen" auch auf dem Emulator. Rein historischer Natur. LINUX: Hierbei konnte auch Linux Mandriva erfolgreich installiert werden. Die neue KDA-Oberfläche übertrifft dabei das "look and feel" von Windows XP.

  • Rechner drei "Werner-3" Notebook (Büro)

    WINDOWS XP Pro: Auf diesem sehr alten Rechner kann nichts mehr neues installiert werden. Hat mehr historische Natur, z.B. laufen alte 16 bit Anwendungen dort ganz gut.

  • Rechner vier "Werner-4" (TV/Lesezimmer)

    WINDOWS XP Pro: Windows XP Pro und SteadyState mit eingeschränktem Benutzerkonto. Damit kann der PC auch ohne Virenscanner auskommen und für geringe Anforderungen z.B. Internet Recherchen wie Wikipedia ist das vollkommend ausreichend und komfortabel.

  • Rechner fünf "Werner-5" (Dachboden)

    WINDOWS XP Pro: Auf diesem Rechner sind nur einige Programme neben dem Betriebssystem installiert. Windows 98: Für spezielle Tests ist hier noch das alte "Windows 98" und natürlich "DOS" installiert. Ansonsten sind keine weiteren Betriebssysteme installiert.

  • Rechner sechs "Werner-6" (Wohnzimmer)

    WINDOWS XP Pro: Es war ganz schön aufwendig das Netbook von "Windows 7 Starter" auf XP Pro umzustellen. Vor allem, wenn man kein externes USB CD-Laufwerk kaufen will. So gab es nur eine Lösung, einen bootfähigen USB-Stick mit SATA-Festplattensupport als Windows XP Pro Installationsmedium zu portieren. Das System läuft danach viel schneller und der Arbeitsspeicher von 2 GB reicht vollkommen aus. Warum mehr Geld ausgeben als notwendig? Der Bericht von Heise in der c't hat hier sehr geholfen. Ansonsten sind keine weiteren Betriebssysteme installiert.

  • Rechner sieben "Sybille-7" (Büro)

    WINDOWS XP Pro: Auch hier noch das Windows XP installiert. Rechner steht momentan nur herum. Kein Wunder, wenn 7 PCs im Haushalt vorhanden sind!


    Allgemeines zur Software:

    Anwendungen: Alles was man so braucht, auch Freeware. Spiele: Baller und Flipperspiele, die machen mir am meisten Spaß! Viren: Ich hoffe, zur Zeit habe ich keine Viren und Würmer auf Platte, DVD und CD-ROM.
    Die Backupverwaltung ist dank Vernetzung mittels twisted-pair und Switch, Router sehr einfach zu handhaben. Die Daten "wandern" einfach über das Netzwerk auf eine größere Festplatte. Außerdem werden bestimmte Daten auch auf CD-R bzw. DVD-R gebrannt. Wichtige Daten liegen auf den Hauptrechnern im Büro redundant vor. Somit sollte man für die kleinen Probleme gewappnet sein. Es wird der Tag kommen, an dem man das Backup braucht (Denke nur an Murphy Law). Aber was soll der ganze Stress, hauptsache es funktioniert!

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